Dolby Atmos und Mercedes-Maybach in einem Auto, in dem man einen Atmos-Mix nicht nur hört, sondern baut. Ein Doku-Film mit Produzent Daniel Grunenberg, hybrid produziert: echtes Interview, echtes B-Roll, KI-Ebenen darüber.
Die Ausgangslage
Dolby Atmos verkauft sich schlecht über Text. Man muss es hören, und man braucht jemanden, der erklären kann, was zwischen einem Stereo-Mix und einem Atmos-Mix wirklich passiert. Für diese Zusammenarbeit von Dolby Atmos und Mercedes-Maybach war das Daniel Grunenberg: Produzent, Mitgründer des Atmos Studio Berlin und verantwortlich für den viralen Hit Geiles Leben.
Der zweite Hauptdarsteller war der Wagen. Der Maybach in diesem Projekt ist ein Prototyp. Man steckt sein MacBook an, der Monitor an der Rücksitzbank wird zum externen Display, und die Atmos-Session lässt sich direkt im Fahrzeug öffnen und mischen. Kein Showroom-Demo-Loop, sondern ein echter Arbeitsplatz auf dem Rücksitz.
Der Dreh
Zwei Locations an einem Tag. Zuerst das Atmos Studio Berlin, danach der Mercedes-Maybach. Aufgenommen wurde ein 50-minütiges Interview mit Daniel Grunenberg und Eric Horstmann, Co-Founder und Mix-Engineer des Studios. Ein Reporter der AUTO BILD war ebenfalls am Set.
Aus diesem Material sind mehrere Fassungen entstanden, mit denen Dolby das Event beworben hat. Diese hier ist der Director's Cut.
Die Hybrid-Produktion
Das Rückgrat des Films ist Live-Action: das Interview, die Studio-Szenen, das B-Roll im Maybach. Alles echt gedreht. Darüber liegt eine zweite Ebene, die komplett KI-produziert ist. Clips von Daniel im Studio, Aufnahmen des Mercedes-Maybach und die blau-violetten Klang-Orbs, die den Atmos-Raum sichtbar machen.
Eine Regel hat das zusammengehalten. Die KI-Ebene darf nichts behaupten, was am Set nicht passiert ist. Sie übersetzt Ton in Bild, sie ersetzt keine Realität. Jede generierte Einstellung sitzt auf einer echten Aussage, und die Zitate im Film stehen so, wie sie im Interview gefallen sind.



